Tag 8&9: Ruhe und Wüste

Eigentlich war der achte Tag als Ruhetag eingeplant gewesen. Wir nutzten diesen, um fehlenden Schlaf nahzuholen und um einen Abstecher an die Peripherie von Barcelona zu machen. Ein kurzer Abstecher, um die Vorräte zu ergänzen. Die Innenstadt von Barcelona vermieden wir taktisch. Zum einen weil wir diese schon kannten und zum anderen auch weil die Einbahnstraßen in der Innenstadt kein Vergnügen bereiten würden. Abends trafen wir uns mit den Speedkings auf lecker Paella.

Am neunten Tag lag einiges an Strecke vor uns. Wir fuhren aus Katalonien raus in die Weite des nördlichen Spaniens. Bei Tudela erreichten wir dann über holprige Nebenstrecken die Banderas Reales. Es ist nicht die Sandwüste, die man eigentlich erwartet, besteht sie doch vor allem aus Fels und karger Landschaft. An das Material stellt sie besondere Anforderungen. Zu einem sind die Straßen bessere Holperpisten und zum anderen gehen die hohen Temperaturen auch auf die Motortemperatur.

Eineinhalb Stunden Fahrt auf diesen Pisten gingen an die Substanz, denn danach musste noch gut Strecke zurückgelegt werden, bis wir einen Campingplatz bei Pamplona erreichten. Tagesaufagbe war sich mit anderen Teams zu treffen und ein Feuer zu machen mit mitgebrachten Holzstücken. Letztere haben wir beim Start in Asschau erhalten und fürsorglich im Auto aufbewahrt.

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